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Das Besondere an der RennFietsen Tour …

Was macht die Tour eigentlich aus?

Die Teilnahme an der RennFietsen Tour gehört für mich seit der Erstauflage 2009 zum festen Jahresprogramm.

Seit Sommer 2008 stolzer Besitzer eines Rennrades, bin ich bei der Internetrecherche nach rennradtauglichen Strecken auf diese Ausschreibung gestoßen: „RennFietsentour: Für den guten Zweck einmal um das Münsterland“.

„Klingt ja prima“, so mein erster Gedanke, und spontan angemeldet. Dann, ein paar Tage später, die ersten Zweifel: „Schaffst Du das?“ Rennradnovize mit insgesamt weniger als 500 km in den Beinen, noch nie in einer Gruppe gefahren und dann 600 km in vier Tagen … vielleicht doch keine so gute Idee. Na ja, kneifen gilt nicht!

Mit mulmigem Gefühl ging es dann am 21. Mai 2009 zum Start nach Bocholt. Nach den ersten Kilometern und von Tag zu Tag rollte es besser. Die Gruppe war klasse und es gab immer Unterstützung durch die anderen Teilnehmer. Besonders für die Tipps der „alten Hasen“ war ich echt dankbar. Toller Teamgeist vom ersten bis zum letzten Meter!

Auch bei den weiteren Touren blieb dieser „Wohlfühlfaktor“ erhalten.

Übernachtet wird in Sporthallen, im Schlafsack auf Luftmatratze oder zweckentfremdeter Turnmatte. Für die Verpflegung an den Etappenorten sorgen die beteiligten Städte und Gemeinden.

Das Organisationsteam kümmert sich um die Verpflegung unterwegs und zaubert jedes Jahr erneut tolle Strecken und Etappenorte aus dem Helm.

Was macht für mich die Tour also aus?

An erster Stelle: Hilfsbedürftigen und Not leidenden Kindern helfen und Andere für dieses Thema sensibilisieren!

Der Bonus: Sportlich die schönsten Ecken meiner Heimat entdecken. Dabei Freunde und Gleichgesinnte wiedersehen bzw. kennenlernen, Teamgeist erleben und einfach für vier Tage „den Kopf ausschalten“ können.

Also, Engagement für den guten Zweck und Teilnahme unbedingt empfohlen!