Category Archives: Presse

Bericht auf wm.tv

2. Etappe der RennFietsen Tour 2011 am 03. Juni 2011

Der folgende Bericht wurde von wm.tv während der 2. Etappe 2011 aufgezeichnet:

Quelle: wm.tv (http://www.wmtv-online.de)

Zieleinfahrt ohne Verlierer

1. Etappe der RennFietsen Tour 2011 am 02. Juni 2011

Senden – Helm an Helm, die Blicke durch die dunkle Brille auf den Nebenmann, weit ausladende Bewegungen des Gefährts unter dem Körper: Doch als die Rennfietsen-Tour am Christi Himmelfahrtstag zur Zieleinfahrt auf den Sendener Rathausplatz einbog, konnte man die typischen Bildern eines Radrennens nicht beobachten. Die Fahrerinnen und Fahrer schielen auf keine Platzierung, sondern verfolgen ein höheres Ziel. Der stellvertretende Bürgermeister Alfons Hues begrüßte „Sportler, die nicht nur Sieg oder Niederlage kennen“.
Die Kinderhilfe-Stiftungen Agapedia und Roter Keil haben in Zusammenarbeit mit dem Regionalinitiative Münsterland e.V. diese Tour auf die Beine gestellt, die unter dem Motto „Kinder brauchen starke Partner“ unterwegs ist.

Jeder Kilometer bringt bares Spendengeld. Im dritten Jahr dieser Rundfahrt wollen die Organisatoren den 16 000-Euro-Rekord des vergangenen Jahres zumindest einstellen.

Das Konzept sieht dabei eine viertägige Tour durch das Münsterland vor, deren erste Etappe in Senden endete. Gut gelaunt stiegen die Pedalhelden von ihren Sportgeräten und bedienten sich am Rathaus bereitgestellter Bananen und Wasser. Denn wichtig ist: Die Organisatoren schießen keinen eigenen Betrag dazu, Gemeinden und Sponsoren tragen die Rundfahrt. Und das funktionierte in Senden optimal, weil sich die örtliche Geschäftswelt erheblich engagierte.

Nach dem Empfang am Rathaus brach das Teilnehmerfeld zur Steverhalle auf, wo bereits das Kaffeemobil wartete und später ein Abendessen der Gemeinde aufgetischt wurde. Bereits vorher wurde die Halle zum riesigen Schlafsaal umgewandelt. Und schon während der Fahrt zeigte sich Senden spendabel. Der 2. Vorsitzende des Roten Keils, Christoph Schludecker, hob hervor: „Praktisch die ganze Verpflegung während der Fahrt ist von Sendener Geschäftsleuten bereitgestellt worden.“

Diese gute Versorgung haben sich die Sportler aber auch verdient. Das von persönlichen Unterstützern eingenommene Geld geht komplett an die Stiftungen. Was die Fahrer zurückerhalten, ist allerdings ebenfalls beachtlich: „Wir werden überall mit offenen Armen empfangen, jede Gemeinde lässt sich etwas Besonderes einfallen“, freute sich Volker Schwarz, Gründer des Hobbyradsportteams Roter Keil, das auch in die Streckenplanung involviert war.

Das Team unterstützt das vom ehemaligen Sendener Kaplan Dr. Jochen Reidegeld gegründete Netzwerk gegen Kinderprostitution, Roter Keil. Es fuhr bei der Ankunft in Senden entsprechend „geschlossen vorweg, weil es ja quasi ein Heimspiel in der Gemeinde hat“, erklärte Pressesprecherin Carmen Gunia. Ein bezeichnendes Bild für die gute Organisation der Rundfahrt.

Die entlastet vor allem Fahrerinnen und Fahrer. Der Sendener David Dapper lobt die „gute Stimmung im Team“ und eine „super Organisation“. Doch schaut er den drei kommenden Etappen auch mit gemischten Gefühlen entgegen. Bereits um zehn Uhr ging es am Freitagmorgen wieder auf den Sattel, um fünf Uhr nachmittags war die Ankunft in Metelen geplant. Dabei hatte Dapper schon am Christi Himmelfahrtstag die Erfahrung gemacht: „Die letzten 30 Kilometer hat der Hintern schon geschmerzt.“

» Die Rennfietsen-Tour endet nach vier Etappen und rund 600 Kilometern am Sonntag auf dem Eurocityfest in Münster.

Quelle: Westfälische Nachrichten, Niklas Wieczorek
http://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Coesfeld/Senden/2011/06/Senden-Rennfietsen-Tour-Zieleinfahrt-ohne-Verlierer

Auf schnellen Reifen unterwegs

2. Etappe der RennFietsen Tour 2010 am 14. Mai 2010

Ostbevern – Rund 145 Kilometer hatten die Teilnehmer der zweiten „Rennfietsen-Tour Münsterland“ hinter sich, als sie gestern Nachmittag an der Beverhalle eintrafen. Es war die zweite Etappe einer insgesamt 600 Kilometer langen Runde, die die etwa 50 Rennradler und ihr zehnköpfiger Tross auf den Spuren der 100-Schlösser-Route hinter sich gebracht hatten. Bis Sonntag sind die Sportler noch unterwegs, um über persönliche Sponsoren Geld für zwei soziale Projekte zu sammeln. Die stellvertretende Bürgermeisterin Karin Läkamp empfing die Radler an der Beverhalle, in der die Truppe für eine Nacht eine Unterkunft fand.

Die Tour machte zum zweiten Mal in Ostbevern Zwischenstation. Kamen im vergangenen Jahr über die „Rennfietsen“ für die Stiftung Agapedia und das Netzwerk „Roter Keil“ schon über 9500 Euro zusammen, so wurde diese Summe nach Auskunft der Verantwortlichen diesmal bereits überboten: Rund 11500 Euro hatten die Sportler bis gestern bei der vom Radsport-Team Agapedia und Münsterland e. V. organisierten Veranstaltung erradelt.

Gestartet wurde die viertägige Tour, deren Kosten allein von den Teilnehmern und den gastgebenden Städten und Gemeinden getragen werden, am Donnerstag (Christi Himmelfahrt) um 9.30 Uhr am Leonardo Campus in Münster. Der erste Streckenabschnitt führte nach Ochtrup. Dort begrüßte Bürgermeister Kai Hutzenlaub die Gäste vor der Stadthalle. Gestern machten diese sich auf den Weg nach Ostbevern. Hier trafen sie um 16.30 Uhr ein.

Empfangen wurden sie in der Bevergemeinde nicht nur von Karin Läkamp. Nach einer Kaffeepause in der Beverhalle wartete ein Bus auf die Besucher, der sie zum Kaseinwerk brachte. Dort servierten Inhaber Dirk Boll und dessen Team den Rennradlern eine Stärkung. Die Stadtwerke ETO sorgten am heutigen Samstag für ein energiereiches Frühstück.

Um 9 Uhr startet das Feld heute zur dritten Etappe. Sie führt nach Velen. Dort wird die „Rennfietsen-Tour Münsterland“ auf dem Gut Roß erwartet, wo zugleich die erste Gewerbeschau der Gemeinde stattfindet.

Die Teilnahme an der Tour ist vom Hobbysportler bis zum Profi für alle kostenfrei. Ziel des Projektes ist es in jedem Jahr, die Kilometer an Spender und Sponsoren zu verkaufen. Das Geld fließt dann ohne Abzüge den zwei zu unterstützenden Projekten zu.

Die Stiftung Agapedia wurde 1995 von Jürgen Klinsmann gegründet, um Projekte zur Förderung von hilfsbedürftigen und Not leidenden Kindern aufzubauen. Dabei engagiert sich die Institution vor allem in Osteuropa, da es dort auf Grund der schlechten wirtschaftlichen Lage sehr viele verlassene Säuglinge und Kinder gibt.

Das Netzwerk „Roter Keil“ widmet sich seit 1999 weltweit der Bekämpfung von Kinderprostitution und Kinderpornographie.

Quelle: Westfälische Nachrichten, Sigmar Teuber
http://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Warendorf/Ostbevern/2010/05/Ostbevern-Auf-schnellen-Reifen-unterwegs

 

In der Stadthalle wartet die warme Dusche

1. Etappe der RennFietsen Tour 2010 am 13. Mai 2010

Ochtrup – 60 Fahrer, vier Etappen und 600 Kilometer – das ist die Rennfietsen-Tour Münsterland, deren Teilnehmer am Donnerstag in der Ochtruper Stadthalle ihr Nachtlager aufgeschlagen haben. In diesem Jahr durchqueren die Radler das Münsterland auf der 100-Schlösser-Route, unterstützt durch die Etappenorte Münster, Och-trup, Ostbevern und Velen sowie viele Sponsoren und Gönner. Neben dem Spaß am Sport sammeln die Teilnehmer nämlich Geld für einen guten Zweck.

„Jeder Fahrer sucht sich im Vorfeld im Bekanntenkreis oder bei ortsansässigen Firmen Sponsoren, die ihm pro gefahrenem Kilometer einen zuvor ausgehandelten Geldbetrag zahlen. Bei einer Strecke von 600 Kilometern und knapp über 60 Fahrern kommt da einiges zusammen“, berichtet einer der Teilnehmer. Der Verein Münsterland als zentraler touristischer Dienstleister in der Region und das Jedermann-Team Agapedia veranstalten die Tour zum zweiten Mal, um damit gemeinnützige Projekte zu unterstützen. In diesem Jahr sind das zum einen die Agapedia-Stiftung von Jürgen Klinsmann, die besonders in Osteuropa bei der Förderung notleidender Kinder aktiv ist, sowie das Netzwerk „Roter Keil“, das sich der Bekämpfung von Kinderprostitution und Kinderpornografie verschrieben hat.

„Wenn man mit seinem Hobby Kindern helfen kann, spornt das natürlich noch mehr an als bloßer sportlicher Ehrgeiz. Man will dann natürlich unbedingt mithalten, um am Ende einen möglichst hohen Betrag rauszufahren“, erklärt Berthold Doods aus Südlohn. Er ist zusammen mit drei Freunden unterwegs. Auch ein paar Ochtruper Fahrer sind dabei, unter ihnen Dirk Grönig vom RSC Ochtrup. „Vor allem das Fahren in der Gruppe und das abendliche Zusammensein in der Unterkunft machen großen Spaß. Dass man so auch noch hilfsbedürftige Kinder unterstützt, ist eher ein schöner Nebeneffekt“, betont er.

Bürgermeister Kai Hutzenlaub, der die Gruppe in der Stadthalle begrüßt, lobt den Sportsgeist und wünscht den Fahrern viel Erfolg für die nächsten anstrengenden Tage. Dafür hoffen alle auf etwas mildere Temperaturen. Denn bei der Ankunft am späten Donnerstagnachmittag sind die meisten Teilnehmer ziemlich durchgefroren und freuen sich sowohl auf eine warme Dusche als auch auf eine Mahlzeit. Dann geht es früh zum Schlafen auf die mitgebrachten Isomatten. Denn am nächsten Tag sind einige Höhenmeter zu bewältigen.

Lange währt der Aufenthalt in Ochtrup nicht. Am Freitag um 9.30 Uhr zieht die Karawane weiter. Ostbevern ist das Ziel an diesem Tag.

Insgesamt vier Tage ist der Tross auf Tour. Zum Abschluss steht Münster auf dem Programm. In der Westfalenmetropole werden die Radfahrer im Rahmen des Eurocityfestes empfangen.

Quelle: Tageblatt für den Kreis Steinfurt, Lisa Zanders
http://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Steinfurt/Ochtrup/2010/05/Ochtrup-Rennfietsen-Tour-In-der-Stadthalle-wartet-die-warme-Dusche

Landfrauen versorgen die Radler

3. Etappe der RennFietsen Tour 2009 am 23. Mai 2009

Lüdinghausen – Die Erschöpfung war den 50 Rennradfahrern ins Gesicht geschrieben. Nach 161 Kilometern an den Grenzen des Münsterlandes entlang erreichten die Fahrer der Benefiz-Rundfahrt „RennFietsen Tour Münsterland“ am späten Samstagnachmittag glücklich das dritte Etappenziel ihrer Rundreise, den Lüdinghauser Marktplatz. Dort wartete schon ein Verpflegungsstand mit Obst sowie Brötchen auf sie. Den Durst konnten die Fahrer am Getränkestand mit einem frischen Bier stillen. Abends wurden sie von den Landfrauen mit einem Abendessen in der Turnhalle der Realschule versorgt, wo sie auch übernachteten.

Die RennFietsen Tour, die 638 Kilometer durch das Münsterland führt, ist eine viertägige Benefizveranstaltung zugunsten der Kinderhilfsprojekten der Stiftung AGAPEDIA und des Netzwerks „Roter Keil“. Im Vorfeld der Münsterland-Rundfahrt sammelten die Fahrer Sponsoren, die für jeden gefahrenen Kilometer der Gesamt- oder einer Teilstrecke spenden. Es besteht zusätzlich die Möglichkeit, die beiden Hilfsprojekte mit direkten Spenden zu unterstützen. Bei der Bekanntgabe des Spendenstands bis Samstag brach Jubel im Fahrerfeld aus. „Bis jetzt sind mehr als 9000 Euro auf dem Spendenkonto eingegangen“, freute sich Toursprecher Michael Zahlten. Damit das gespendete Geld auch zu 100 Prozent den Kinderhilfsprojekten zugute kommen kann, wurden sämtliche anfallenden Arbeiten und Kosten von ehrenamtlichen Helfern und Sponsoren übernommen. So wurden alle Mahlzeiten der fünfzig Fahrer vom Donnerstag bis gestern durch Spenden finanziert. Auch Lüdinghauser Lebensmittelläden und Bäckereien trugen dazu bei, dass beim Abendessen und beim Frühstück keine Kosten entstehen. Für die „große Unterstützung“ bedankte sich Michael Zahlten: „Die Tour lebt von den Menschen. Deshalb ein großes Dankeschön an die Stadt Lüdinghausen.“

Auch Bürgermeister Richard Borgmann freute sich über das vorbildliche Engagement der Fahrer, sich über 600 Kilometer für den guten Zweck abzustrampeln. Vor allem mit Sicht auf das Netzwerk „Roter Keil“ meint er, dass die Bürger für das Thema Kinderprostitution empfänglicher geworden seien. Das Netzwerk setzt sich für die Bekämpfung von Kinderprostitution und Kinderpornografie ein. Die Grenze des Zuschauens und des Schulterzuckens, wie Kinder weltweit unter Armut, Unterdrückung und Gewalt leiden, sei schon lange erreicht, sagt Michael Zahlten.

Quelle: Allgemeine Zeitung (Coesfeld), Niklas Tüns
http://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Coesfeld/Luedinghausen/2009/05/Luedinghausen-Landfrauen-versorgen-die-Radler

640 Kilometer für den guten Zweck

Vorbericht zur 1. RennFietsen Tour 2009

Altenberge/Steinfurt – Ab dem 21. Mai soll die größte Rennrad-Benefizfahrt, die das Münsterland je hatte, stattfinden. Mit bis zu 200 Rennradfahrern rechnen die Organisatoren, die die Sportler in Bocholt auf die viertägige Tour mit dem Ziel in Münster schicken. Organisiert wird die „Rennfietsen-Tour“ in Kooperation mit dem Marketingverein Münsterland vom Radsportteam Agapedia aus Münster/Altenberge.

Die Veranstaltung an den vier Tagen im Mai steht unter dem Motto: „Das Münsterland hilft Not leidenden Kindern.“ Sport mit sozialem Engagement zu verbinden, dafür steht das erfolgreiche Münsteraner Rennradteam schon seit Jahren. Mit dem Projekt Rennfietsen-Tour-Münsterland geht das Team mit seinem Partner Münsterland e.V. nun in die Offensive und will in 2009 damit wieder etwas bewegen.

Aktiv wollen die Organisatoren mit ihrem Konzept auf das Thema „Kinder in Not“ aufmerksam machen. Weltweit leiden Kinder unter Armut, sind Opfer von Unterdrückung und Gewalt. Die Grenze des Zuschauens und des Schulterzuckens ist schon lange erreicht.

Die Organisatoren schlagen auch mit der Streckenwahl eine Brücke zum Thema, denn entlang seiner Grenzen wird das Münsterland in vier Etappen umrundet. Ziel der Aktion und eines jeden Teilnehmers ist es, möglichst viele der zu fahrenden Kilometer zu verkaufen, möglichst viel Spendengeld zu sammeln, um möglichst viele Projekte unterstützen zu können.

Ob Hobby-, Freizeit-, Amateurradsportler oder Profi – jeder kann bei der Rennfietsen-Tour rund um das Münsterland teilnehmen und seine Kilometer für den guten Zweck leisten.

Die Anmeldung und Teilnahme an der Rennfietsen-Tour ist für die Teilnehmer kostenlos. Anmeldeschluss ist der 30. April.

Die Teilnehmerzahl ist aus logistischen Gründen auf 200 begrenzt. Um sich einen der Plätze zu sichern, lohnt also eine rasche Anmeldung. Die ausführliche Ausschreibung, Anmeldeformulare, Tipps zum Spendensammeln, gibt es auf der Homepage www.rennfietsentour.de beim Mitveranstalter Münsterland e.V. in Steinfurt.

Mit dieser Rennrad-Etappenfahrt zu Benefizzwecken werden zwei Projekte unterstützt. Alle Spendengelder werden zu 100 Prozent weitergeleitet. Sämtliche organisatorischen Arbeiten und Verwaltungskosten werden durch ehrenamtliche Tätigkeiten, Sponsoren und Gönner gedeckt, versicherte Organisationschef Joachim Wechner.

Die gesammelten und erfahrenen Spendengelder kommen zu Teilen dem Kinderhilfswerk Agapedia und dem „Roten Keil“ zu Gute. Die 1995 von Jürgen Klinsmann gegründete Stiftung Agapedia baut Projekte zur Förderung von hilfsbedürftigen und notleidenden Kindern auf. Neben einem Projekt in Deutschland engagiert sich Agapedia besonders in Osteuropa und ist in mittlerweile vier Ländern vor Ort tätig. Infos sind im Internet auf der Homepage www.agapedia.de zu finden.

Der Rote Keil ist die Bezeichnung für ein Netzwerk zur Bekämpfung von Kinderprostitution und Kinderpornografie. 1999 ins Leben gerufen, entwickelte sich daraus der Verein („roterkeil.net“).

Das deutschlandweite Netzwerk unterstützt Projekte in verschiedenen Ländern und erhält selbst prominente Unterstützung durch zahlreiche Prominente (Christoph Metzelder, Sebastian Kehl oder Ingrid Klimke). Infos unter www.roter-keil.net.

Quelle: Westfälische Nachrichten
http://www.wn.de/Lokalsport/Steinfurt/2009/02/Steinfurt-640-Kilometer-fuer-den-guten-Zweck